GIORGIO FERRARI



Er malt von vielen Jahren den Traum von seinem Leben: die verlorene Harmonie zwischen die menschlichen Wesen wiederfinden und zwischen dieser, die Natur und die Geschichte. Seine Farben antworten zu dieser Notwendigkeit, diesem starken Innen Schub und es ist ebendeswegen, daß sie sich nie von keinem Übetriebung beladen, weil irgendwie bewußten von das schwere höflich, jedoch heiter, entspannten gewandt zu einem ständigen wiederholt Entdeckung und Gesamtheit bewußten von ein Reise, die gewiß keine endgültige Landung in der Kunst Darstellung finden kann. Die Farben von Giorgio Ferrari sind leicht, aber beträchtlich, sie sind zu Bild gebunden, aber sie rufen ihre Überwindung an: es gibt vielleicht hier in dieser Malerei ein Geheimnis jener von einer Freude, das nicht von der Lösung der Rätsel geboren wird, aber vom tiefen Vertrauen der Heiligkeit, von das, was es besteht, und es hat Form. G.F. es verfolgt das Gespenst der Kunst als Kobold befreiend und es trennt sich in seinen Labyrinthen zu schleppen, um zu kennen, um zu suchen, um das wichtigste Spiel zu spielen, jener von der Forschung von Sinn von unserem Abenteuer (Mario Cossali)